Rosso Verona I.G.T.

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"El SENGIO"

Beschreibung:

“El Sengio” Rosso Verona I.G.T. Corte Merci wird aus Trauben, die im Valpolicella Classica Tal wachsen, hergestellt. Die Weinberge liegen auf einer Höhe von 400 Metern über dem Meeresspiegel und sind starken Temperaturschwankungen ausgesetzt. Das "piccolo appassimento", d.h. das kurze Antrocknen der Trauben im Trockenspeicher und die unterschiedliche Reberziehung verbessern das Aroma und die Struktur und machen aus ihm einen Wein, der zur weiteren Verfeinerung geeignet ist. Ein geschmeidiger und fruchtiger Wein, der in Edelstahlfässern dekantiert und in Eichenfässern veredelt wird.

Die Verkostung:

Das aussehen:

Das aussehen:

Intensive rubinrote Farbe.
Der geschmack:

Der geschmack:

Ein trockener Wein mit einem würzigem Bukett und einem Aroma von Kirschen und Waldfrüchten.
Er passt zu:

Er passt zu:

Wildgerichten, gegrilltem und rotem Fleisch und passt zum Mittagessen wie auch zum Abendessen.
So wird er serviert:

So wird er serviert:

Die Flasche sollte 20 Minuten vor dem Einschenken geöffnet werden. Er wird aus großen Rotweingläsern getrunken. Serviertemperatur: 18°C.

Das Anbaugebiet:

Unser Anbaugebiet liegt im Herzen des Valpolicella Tals auf den Hügeln des Tals von Negrar auf einer Höhe von 350 bis 450 Metern über dem Meeresspiegel. Die Weinberge sind um die Lokalität Jago nach Südwesten und Südosten ausgerichtet. Der Boden hat eine gute Struktur und ist kalkhaltig und tonreich. Das Reberziehungssystem besteht aus der doppelten Perglerziehung (pergola doppia veronese) mit einer Stockdichte von 3.300 Weinstöcken pro Hektar und der Spaliererziehung (auch Guyot-Erziehung genannt) mit einer Stockdichte von 3.500 Weinstöcken pro Hektar.

Die Vinifikation:

Die weinlese findet Mitte Oktober statt. Die Trauben werden ausschließlich manuell gelesen und aussortiert. Die Trauben werden zum „piccolo appassimento“ (kurzem Antrocknen) auf Holzgitter, die „Plotos“ mit einer maximalen Kapazität von 6 Kg, ausgelegt und zum Antrocknen in den Trockenspeicher gebracht. Durch dieses Verfahren steigt der Zuckergehalt des Weines.
Die vinifikation erfolgt im November und Dezember. Die Plotos werden per Hand geleert und es wird eine letzte Qualitätskontrolle der Trauben vorgenommen. Danach folgt das Abbeeren und das Pressen der Trauben.
Die gärung erfolgt bei kontrollierter Temperatur in Edelstahltanks mit einer Kapazität von 125 hl. Zweimal täglich wird der Tresterhut manuell untergetaucht. Die Gärung dauert 20 bis 25 Tage. Der Wein bestimmt, wann die Maischegärung abgeschlossen und der richtige Zeitpunkt für den Abstich gekommen ist.

Die Verfeinerung und der Reifeprozess:

Um auch bei schwankenden Außentemperaturen eine konstante Raumtemperatur zu haben erfolgt dieser Prozess im Kellergeschoss. Für 6 bis 8 Monate ruht der Wein in Edelstahltanks mit einer Kapazität von 50 hl um anschießend für weiter 12 Monate in Holzfässern verfeinert zu werden. Die Fässer haben ein Fassungsvermögen von 25 Hl und sind aus slowenischer, französischer oder österreichischer Eiche. Die Besonderheit dieses Holzes besteht darin, dass die Holzbretter 6 bis 9 Monate an der Luft trocknen bevor sie zu Dauben verarbeitet werden. Die Dauben müssen weitere 24 bis 48 Monate trocknen, die Zeit hängt von der Witterung und der Größe der Dauben ab. Erst dann kann die Montage des Weinfasses erfolgen. Schließlich wird der Wein weitere 6 Monate in der Flasche veredelt.

Da es sich bei Wein um ein natürliches Produkt handelt, können die oben genannten Daten variieren.

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